puls-Stammtisch: 2. März
Daniel Hufeisen | 27. Februar 2010Damit man zwischen den einzelnen puls-Abenden mal Zeit hat, sich kennen zu lernen bzw. einfach etwas gemeinsam zu machen, haben wir überlegt, einen puls-Stammtisch zu starten. Dabei geht es nicht um ein festes Programm, sondern einfach um einen gemütlichen Abend.
Das erste Mal wollen wir uns am Dienst (2. März) ab 20:00 Uhr im Café Brazil treffen. Das Café ist in der Bismarckstraße 25 in der Nähe des Lorlebergplatzes. Der Tisch ist auf Hufeisen reserviert.
Alle, die schon einmal bei puls waren oder planen, mal zu kommen, sind herzlich eingeladen, vorbei zu schauen!
puls: die zweite Staffel
Daniel Hufeisen | 12. Januar 2010Am 24. Januar startet die zweite Staffel von puls!
An den fünf Abenden der zweiten Staffel wird es um das Thema Sehnsucht gehen. Die genauen Termine und Themen findet ihr auf der Seite “wann ist puls?“.
Auch der Ort hat sich geändert. puls wird nun im Gemeindehaus am Bohlenplatz stattfinden. Wir freuen uns schon jetzt, dich dort zur zweiten Staffel begrüßen zu dürfen!
Den Flyer für die zweite Staffel könnt ihr hier runterladen: flyer-puls-zweite-staffel (pdf, ca. 1MB)
Gelingen: Den eigenen Rhythmus finden
Peter Aschoff | 18. November 2009Wie bei Ausdauersportlern im Training und Wettkampf gelingen uns manche Dinge im Leben dann besser (oder überhaupt erst), wenn wir einen passenden Rhythmus gefunden haben. Dabei kommt es länsgt nicht nur auf den Rhythmus von Arbeit und Ruhe an, obwohl der schon schwer genug zu halten ist für die meisten von uns. Sondern es geht neben der Anspannung und Entspannung auch um Dinge wie
- Geben und Empfangen
- Allein sein und in Gesellschaft anderer
- Reden und Zuhören
- Säen und Ernten (und die Wartezeit dazwischen auszuhalten)
Um meinen persönlichen Rhythmus zu finden statt mich von Anrufen, e-mails oder dem Fernsehprogramm takten zu lassen, kann ich auf drei Dinge achten:
- Auf die Signale meines Körpers: Müdigkeit und Bewegungsdrang, Hunger und Appetitlosigkeit, was mir an Nahrung und Aktivitäten bekommt und was nicht
- Auf die Natur um mich her: den Wechsel der Tages- und Jahreszeiten (im Winter hat man z.B. einfach weniger Energie), des Wetters, der Lichtverhältnisse. Dazu muss ich möglichst regelmäßig draußen sein, ein klarer Vorteil für Hundebesitzer.
- Auf andere Menschen: Auf uns allein gestellt finden wir wirklich nur schwer einen guten Rhythmus. Regelmäßige gemeinsame Mahlzeiten (in einer Familie ist das ja meist “normal”), feste Verabredungen (Training der Sportmannschaft, Chorproben, ein Theaterabo oder natürlich auch ein Gottesdienst oder ein Hauskreis).
Bestimmte Dinge sollten wir täglich tun, andere ein oder mehrmals in der Woche, wieder andere einmal im Monat oder einmal im Jahr, zum Beispiel ein paar stille Tage zum Nachdenken über unsere Prioritäten und um uns zu fragen, ob der Rhythmus noch gesund und stimmig ist. Solche Zeiten sind Oasen der Freiheit, wenn wir sie uns denn nehmen.
Für alle, die den Sprung aus dem Getriebensein (vielleicht nicht durch Feinde, aber Termindruck, Wettbewerb und hohe Erwartungen – ob unsere eigenen oder die anderer) in die Freiheit schaffen wollen, hier ein Impuls zum Gebet aus Psalm 31,15-17
Ich aber, Herr, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott!
Meine Zeit steht in deinen Händen. Errette mich von der Hand meiner Feinde und von denen, die mich verfolgen.
Lass leuchten dein Antlitz über deinem Knecht; hilf mir durch deine Güte!
Eine Sammlung interessanter (und schöner!) Texte zum Thema Zeit gibt es übrigens hier
Am Sonntag (1.11.) ist wieder puls-Zeit
Daniel de West | 27. Oktober 2009Heute geht’s (endlich) los!
Daniel de West | 4. Oktober 2009Mehrere Monate haben wir geplant und die verschiedensten Ideen eingebracht – und heute geht es dann tatsächlich los mit dem ersten Termin für puls. Dieses Mal unter dem Titel
Getragen: Die gesunden Rhythmen der Natur
um 18 Uhr im Museumswinkel in Erlangen.
Wir sind schon sehr gespannt wie es heute wird. Wer kommt? Klappt die Technik? Wie wird die Stimmung sein? Funktioniert puls in diesem Raum? Wird jemand diesen Post kommentieren
Zur Vorgeschichte: puls und www.wunschkirche.de
Daniel de West | 22. September 2009Kirche abseits der ausgetretenen Pfade neu erfinden oder “Wie müsste Kirche sein, damit man auch hingehen wollen würde” – mit diesen Im-puls-en ist das puls-Team Anfang des Jahres auf diverse Leute zugegangen (unter anderem mit einem Stand beim Erlanger Frühling). In Papierform oder online konnte jeder sich zu einem breiten Fragenkatalog äußern. Die Ergebnisse dieser Umfrage (die teilweise online einsehbar sind) sollten bei der Planung eines neuen Events planen.
Viel wurde im Team über die Ergebnisse diskutiert und diverse Detailauswertungen vorgenommen. Und heraus kommt jetzt: puls. Wir sind gespannt, wie es euch gefällt.
puls bei Facebook
Daniel Hufeisen | 17. September 2009puls ist nun auch bei Facebook zu finden. Sowohl als Gruppe, der du beitreten kannst, um mit anderen, die Interesse an puls haben, in Kontakt zu treten, als auch die einzelnen Abende als Veranstaltungen.
Werde auch bei Facebook ein Teil von puls: Tritt der Gruppe bei und zeige bei welchen der Veranstaltungen du dabei sein kannst: 4.10., 18.10., 1.11. und 15.11.

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